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Start der online-ExpertInnen-Befragung im Rahmen von „Das Blatt wenden – Zukunftsdialog 2035“

Welche Entwicklungen erwarten Sie in den nächsten 25 Jahren?
Welche Maßnahmen sind Ihrer Meinung nach für eine positive Entwicklung zielführend?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich die große ExpertInnen-Befragung auf www.dasblattwenden.at. Ziel ist es, durch die Befragung ein umfassendes Meinungsbild von ExpertInnen zur Entwicklung in den kommenden Jahren zu erhalten. Darauf aufbauend werden im Rahmen des Zukunftsdialoges bis November dieses Jahres „Leitlinien für nachhaltiges Handeln“ entwickeln und am 17. November 2010 öffentlich präsentiert.

Der Zukunftsdialog wird von der ÖGUT organisiert. Die Schirmherrschaft des Zukunftsdialogs haben Bundesminister Niki Berlakovich, Hildegard Aichberger (WWF-Geschäftsführerin) und Christoph Leitl (WKÖ-Präsident) übernommen.
Sponsoren des Zukunftsdialoges sind die Altstoff Recycling Austria AG, die EVN AG und die Oesterreichische Kontrollbank. Der Bundesverband WärmePumpe (BWP) unterstützt den Zukunftsdialog „Das Blatt wenden“ durch inhaltliche Beiträge und Bewerbung der Befragung.

Um an der Befragung teilzunehmen, loggen Sie sich bitte direkt auf der Website ein. Sie erhalten dann ein Passwort für Ihren persönlichen Fragebogen zugesandt. Die Auswertung der Ergebnisse erfolgt anonymisiert. Ihr Zeitbedarf für das Ausfüllen der 2 Fragenblöcke beträgt laut Pretest 15 bis 25 Minuten.

Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie bitte


Dipl.Ing.in Elisabeth Purker
ÖGUT
Hollandstraße 10/46
1020 Wien
T: +43 1 315 63 93-29
E-Mail: dasblattwenden@oegut.at

 

Marktstatistik 2009 zu erneuerbaren Energien in Österreich

Am 7. Juni 2010 wurde im Rahmen der Veranstaltung "Innovationsstrategien - Erneuerbare Energien" die von der TU Wien im Auftrag des BMVIT ausgearbeitete Marktstatistik 2009 präsentiert.

Neben den Bereichen Photovoltaik, Solarthermie und Wärmepumpe wurde erstmals auch der Bereich feste Biomasse in den Bericht aufgenommen. Die Unternehmen in diesen vier Bereichen erzielten im Jahr 2009 mit 28.200 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) einen Umsatz von 3,4 Mrd. Euro.
Insgesamt konnten 15 Mio. Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden.

Die Marktstatistik 2009 steht unter "Zahlen & Daten" zum Download zur Verfügung.

 

Energiestrategie Österreich

Am 18. März 2010 ist das Endpapier zur "Energiestrategie Österreich" erschienen. Es ist das Ergebnis des seit Mitte April 2009 laufenden Strategieprozesses, der von den Ministern Reinhold Mitterlehner (BMWFJ) und Nikolaus Berlakovich (BMLFUW) eingeleitet wurde und unter Beteiligung der relevanten Stakeholder im Energiebereich erfolgte.

Es wurden dabei Maßnahmen vorgeschlagen, die es ermöglichen, die für das Jahr 2020 gesetzten Klima- und Energieziele zu erreichen.

Nähere Informationen finden Sie unter www.energiestrategie.at

 

Energiestrategie - Kurzfassung:


(0,6 MB)

 

Energiestrategie - Langfassung:


(4,7 MB)

 

 

REGIO Energy

Das Forschungsprojekt REGIO Energy im Forschungsprogramm "Energie der Zukunft" zeigt für alle Bezirke Österreichs auf, welche Potenziale erneuerbare Energietechnologien unter Berücksichtigung heutiger Rahmenbedingungen existieren.

REGIO Energy ging drei Fragen nach:

Welche Potenziale existieren in den einzelnen Bezirken Österreichs heute?
Wie ergänzen sich unterschiedliche erneuerbare Energieträger in einzelnen Bezirken gegenseitig?
Entsprechend dreier Szenarien zu Anreizsystemen und technischer Entwicklung:
Welche Potenziale lassen sich kurzfristig bis 2012, welche mittelfristig bis 2020 realisieren?

Neun verschiedene Energieträger wurden untersucht. Diese beziehen sich auf die Themen

Die Ergebnisse von REGIO Energy erschließen den Regionen Planungsgrundlagen, welche bei der Erstellung von regionalen Energiekonzepten und -strategien herangezogen werden können. Insbesondere dienen die Ergebnisse von REGIO Energy bei einer österreichweiten oder bundesländerweiten Erarbeitung von Handlungsstrategien für Energiefragen als wichtige Grundlage.

Eine Zusammenfassung der Ergebnisse für das Produktionspotenzial je Energieträger sowie für die Selbstversorgungsgrade für Strom und Wärme in den Bezirken in den Bezirken Österreichs finden Sie hier.

Weitere Informationen zu dem Forschungsprojekt finden Sie unter www.regioenergy.at